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Mein Haushalt für ein halbes Jahr

Packliste für den PCT 2019

Ich wollte hier mal meine Packliste vorstellen, wie ich vorerst auf den PCT 2019 starten werde. Sicherlich wird sich unterwegs noch so einiges ändern. Aber sicherlich ist für den einen oder anderen interessant, was ich mir dabei jeweils gedacht habe

Am Körper (2.209 g)

  • Trailrunning-Schuhe (713g)
    • Leicht, atmungsaktiv, und für mich passend: Saucony Peregrine, Größe 49 (Wanderschuhe nimmt man gern 1-2 Nummern größer, da der Fuß größer wird).
  • Orthopädische Schuheinlagen (137g)
    • Bei den letzten Touren ohne Einlagen hatte ich öfter Probleme mit dem Sprunggelenk. Ich hoffe, dass ich das damit verhindern kann. Bei meinen ersten Touren haben sie mir auch schon gute Dienste geleistet.
  • Trekking-Hose (465g)
    • Meine Standardhose, mit Zip-Off Funktion. Damit ich mir in der Wüste auch keinen Sonnenbrand an den Waderln hole.
  • Trekking Stöcke (458g)
    • Nicht nur zum wandern, sondern auch um mein Zelt aufzubauen. Diesmal vertrau ich auf die Empfehlung von Andrew Skurka und nehme Cascade Mountain Tech Carbon Fiber
  • Schneeteller für Trekkingstöcke (49g)
    • Ich hatte gehofft, dass ich sie zuhause lassen kann. Aber bei den Schneemengen dieses Jahr nehm ich sie lieber mit.
  • Wanderhemd (182g)
    • Mein Standard. Ein Wanderhemd, hat schon etliche tausend Kilometer auf dem Buckel. Leider reizt es manchmal die Haut. Daher noch etwas aus einem anderen Material im Rucksack
  • Hut (74g)
    • Auch wenn er etwas schwerer ist, bevorzuge ich einen Hut, wenn es in die Wüste geht.
  • Brille (16g)
  • Socken (66g)
    • Darn Tough-Socken sind die Marke in der USA, da man lebenslange Garantie hat. Man kann sie leicht austauschen lassen.
  • Unterhose (98g)
    • Ich bevorzuge Unterhosen beim Wandern, die mindestens Oberschenkellang sind. Das vermeidet, dass ich mir einen Wolf laufe.

Rucksack, Schlafsack, Zelt (3.342g)

  • Rucksack (629g)
    • Der Rucksack meiner Wahl: Der Gossamer Gear Mariposa XL. Hat etwa 60L und es gibt ihn sogar in meiner Rückenlänge!
  • Hüftgurt für Rucksack (238g)
    • GG Mariposa Hüftgurt. Kann getauscht werden, je nach Umfang. Bei schwerem Gepäck nicht ohne!
  • Schlafsack (1258g)
    • Ich verwende einen Western Mountaineering Badger in 7’0″ Länge (also etwa 215cm). -10°C Komforttemperatur und zum Glück nicht zu klein.
  • Zelt (864g)
    • Trekker Tent Steal 2.0, für mich in einer Sonderanfertigung mit einer Liegefläche von 2,25m statt 2,00m.
  • Heringe (6x 8g)
    • Easton Nano Tent Stakes. Sind neu, muss ich ausprobieren. Aber leichter von Hand in die Erde zu bekommen als viele andere.
  • Heringe (4x 11g)
    • Um zusätzlich bei starkem Wind mein Zelt abzuspannen verwende ich Lightwave Titanium V-Pegs.
  • Rucksack-Liner (40g)
    • Damit im Rucksack alles trocken bleibt. In meinem Fall Gossamer Gear Clear Pack Liner.
  • Isomatte (98g)
    • EVA-Schaumstoff, 4mm dick, etwa 1,10m x 50 cm. Nur in Torso-Länge, da die Beine normalerweise auch auf dem Rucksack ruhen können.
  • Isomatte (94g)
    • Noch einmal EVA-Schaumstoff, da auf hartem Boden 4mm zu dünn sind. Auf weicherem Boden kann ich es flexibel nutzen, um statt Torso-Länge eine Isomatte für die gesamte-Länge zu haben.
  • Zelt-Sack (9g)
    • Ich mag Ordnung…
  • Befestigungen (5x 4g)
    • Eines der wichtigsten Kleinigkeiten für mich. Das sind kleine Loops aus Gummischnur, die einen kleinen Stopper befestigt haben. Damit kann man prima Dinge am Rucksack befestigen

(Ersatz-) Kleidung (1.579g)

  • Longsleeve mit Hoodie (314g)
    • Eines meiner absoluten Lieblingsteile, und immer dabei! Spendet schatten bei Sonne, und spendet Wärme bei Kälte.
  • Daunenjacke (368g)
    • Auch eine grandiose Jacke. Leider eine Maßanfertigung, damit die Ärmel nicht zu kurz sind.
  • Buff (42g)
    • Als Schal, Mütze oder als Bezug für mein Kopfkissen
  • Handschuhe (53g)
    • Ich probiere neue Handschuhe aus. Von OMM mit Windstopper.
  • Regenjacke (237g)
    • Leicht, billig. Brauch ich hoffentlich nicht zu oft: Quechua.
  • Sonnenbrille (27g)
    • Mit polarisierten Gläsern. Sowohl in der Wüste, wie auch im Gebirge sinnvoll.
  • Gamaschen (40g)
    • Dirty Girl Gaiter, damit ich mir selbst nicht den Sand in die Schuhe schaufel. Ist bei höheren Schuhen sicher nicht so wichtig.
  • Headnet (22g)
    • Gegen all das nervige, stechende Zeug. Damit man wenigstens den Kopf frei hat 😉
  • Unterhose (98g)
    • Für die Tour nur 2 Sätze. Dreckig wird man sowieso, aber etwas zum wechseln ist doch ganz schön.
  • Socken (66g)
    • Noch ein zweites Paar, zum regelmäßigen Wechseln (unterm Tag), um Blasen vorzubeugen.
  • Kurze Hose (137g)
    • Nach einigem überlegen doch hinzugefügt. Soll als zweite Option neben der getragenen Hose dienen. Wichtig war mir, dass die Hose Taschen hat.
  • Leggins (175g)
    • Trage ich normalerweise nur in Verbindung mit der kurzen Hose in der Öffentlichkeit… wirklich… Ansonsten möchte ich sie noch verwenden, um in kalten Nächten noch etwas zusätzliche Wärme zu haben.

Hygiene (91g)

  • AzBlaster (26g)
    • Die Alternative zu Klopapier: Reinigung mit Wasser. Hinterlässt auch keine Spuren, und man muss kein verwendetes Toilettenpapier wieder heraus tragen.
  • Zahnbürste, gekürzt (9g)
    • Gekürzt vor allem, weil ich sie so leichter in meinem Topf verstauen kann.
  • Zahnpasta (40g)
    • Konzentrat, dürfte ne ziemlich lange Zeit halten.
  • Zahnseide (11g)
  • Zip-Bag (5g)
    • Um die Kleinigkeiten einzupacken

Nützliches (990g)

  • Reisepass mit Visum (50g)
    • Lieber nicht ohne…
  • Brillenetui (26g)
    • Hab ich mir gebastelt aus einer kleinen Plastikröhre. Schützt 1-2 Brillen ganz gut.
  • Brillen-Putztuch (5g)
  • Feuerzeug (11g)
    • BIC-Mini. Nur auf dem Flug in die USA darf es glaube ich nicht mit.
  • Nadel und Faden (3g)
    • Zum Nähen und zum Blasen aufstechen.
  • Ohrstöpsel (4 Stück, zusammen 7g)
    • Gegen Schnarcher, Wind der das Zeltdach bewegt und angsteinflösende Geräusche in der Natur…
  • Mini-Handtuch (41g)
    • Manchmal will ich mich ja auch waschen. Vielleicht fliegt es früher oder später raus und ich trockne mich nur mit meiner Wäsche ab. Decathlon kleinstes Handtuch.
  • Zipper-Beutel (2x 7g)
    • Um Ordnung zu halten.
  • Hiking-Permit (5g)
    • Um entlang des PCTs auch in den Nationalparks zu übernachten brauch ich eine Erlaubnis…
  • Fire-Permit (5g)
    • Um in Kalifornien ein Feuer zu machen oder auch nur einen Kocher zu betreiben, braucht man eine Erlaubnis. Dauert etwa 10 Minuten und besteht v.a. daraus ein Youtube-Video anzusehen und Fragen zu beantworten.
  • Canada-Entry-Permit (5g)
    • Damit ich legal nach Kanada über den PCT einreisen darf.
  • Falt-Trinkflasche (2x 30g)
    • Irgendwo muss ich ja mein Wasser transportieren. Wird ergänzt um 2 weitere Flaschen.
  • Packsack (25g)
    • Für die Ordnung
  • Taschenmesser (21g)
    • Das kleine schweizer Taschenmesser
  • Geld (30g)
  • Geldbeutel (6g)
    • Das sogenannte Butterfly-Wallet. Für die Ordnung.
  • Kreditkarte (6g)
    • Auf jeden Fall Auslandsentgelte überprüfen.
  • Führerschein (5g)
    • Ist vermutlich nicht notwendig, aber wer weiß, ob ich nicht kurzfristig doch noch zwischendurch ein Autoausflug machen will.
  • Bank-Karte (5g)
    • Habt immer mehr als eine Bank-/Kreditkarte dabei. Ansonsten sieht man echt blöd aus der Wäsche, wenn die plötzlich gesperrt wird.
  • Sonnencreme (53g)
    • V.a. für exponierte Stellen (Nase, Ohren, Hände, …)
  • Essenssack (43g)
    • Teil des „Bear-Hanging-Kits“
  • Seil (48g)
    • Teil des „Bear-Hanging-Kits“
  • Stein-Sack (3g)
    • Teil des „Bear-Hanging-Kits“
  • Mini-Karabiner (3g)
    • Teil des „Bear-Hanging-Kits“
  • Mundharmonika (75g)
    • Als Luxusartikel, um unterwegs zu üben.
  • Schaufel (16g)
    • Ich muss wohl täglich ein Loch graben…
  • Dokumenten-Zipper (8g)
    • Zur Ordnung ein besonders robuster Zip-Loc-Beutel für die Dokumente.
  • Internationaler Führerschein (12g)
    • Leider gilt der europäische Führerschein nicht einfach so.
  • Micro-Spikes (386g)
    • Eigentlich nur für die High-Sierra geplant. Aber bei den Schneemengen benötige ich sie auch schon früher.
  • Packsack für Mikro-Spikes (13g)
    • Da ich so viele dünne Sachen habe, will ich keine scharfen Gegenstände (wie z.B. Micro-Spikes) ohne zusätzlichen Schutz in den Rucksack tun.

Elektronik (686g)

  • Handy (113g)
    • Das Handy ist unterwegs der wichtigste Ausrüstungsgegenstand überhaupt. Liefert das Handy doch Informationen zum Trail, wie Karten, Wasserstellen und sonstiges.
  • Handy-Hülle (45g)
    • Eine Outdoor-Handyhülle. Mit dem gewissen Extra-Schutz für den wichtigsten Ausrüstungsgegenstand.
  • Bluetooth-Kopfhörer (14g)
    • Für Hörbücher, Musik und sonstiges.
    • Statt wie bisher einfach die normalen Kopfhörer (iPhone) mitzunehmen, habe ich mich diesmal für Bluetooth-Kopfhörer entschieden. Einige schwören darauf, andere halten nicht viel davon. Ich will es für mich mal ausprobieren. Meine Wahl ist sind die Anker SoundBuds Flow. Sie haben 7h Laufzeit und lassen sich per Micro-USB aufladen. Auch die Sprachqualität ist gut. Und das gewicht mit 14g nicht zu schwer.
  • Garmin inReach Mini mit Karabiner (114g)
    • Da ich an vielen Stellen kein Handy-Empfang habe, eine andere Möglichkeit, um ggf. Hilfe zu rufen. Funktioniert über Satellit.
  • Solarpad mit 6.000 mAh Powerbank (328g)
    • Mein Versuch, ohne Ladeadapter für die Steckdose auszukommen (zumindest für den Süden) ist eine SunnyBag PowerTap. Die Solarzelle kann ich am Rucksack befestigen ohne nerviges Kabelgebaumel und abends mein Handy dran anschließen.
  • Lightning Kabel 0,9m (24g)
    • Ein langes Kabel, um ggf. nicht zu nah vor der Steckdose kauern zu müssen, wenn man doch mal in der Stadt lädt.
  • Micro-USB-Kabel 0,3m (14g)
    • Kurzes Ladekabel für Kamera, Stirnlampe und um ggf. die Powerbank zu laden.
  • Stirnlampe (34g)
    • Ich glaube nicht, dass ich sie all zu oft brauchen werde. Aber falls doch kann ich die Petzl Bindi per Micro-USB wieder aufladen.

Küche (482g)

  • Wasserfilter (66g)
    • Um unterwegs mein Wasser zu filtern.
  • Löffel (18g)
    • Ein Titan-Faltlöffel, damit ich ihn auch gut verstauen kann.
  • Topf (108g)
    • Evernew Titanium 900ml. Da ich öfter auch etwas mehr Hunger habe, will ich nicht bis auf ein Minimum an Volumen runter gehen.
  • Windschutz (10g)
    • Etwas Alufolie als Windschutz. Kann man ggf. auch als Deckel missbrauchen.
  • Gas-Kartusche (250g, Schätzung)
  • Gasbrenner (25g)
    • BRS Ultraleicht. Günstig, funktioniert gut.
  • Backflush Adapter (5g)
    • Ein Adapter, mit dem man das Gewinde des Sawyers mit einer PET-Flasche verbinden kann. Ist nützlich beim befüllen von (Falt-)Flaschen und um den Sawyer auch zurück zu spülen.

Erste Hilfe (100g)

  • Desinfektionsmittel (52g)
    • Würde ich keinesfalls weg lassen.
  • Ibuprofen (10g)
    • ein 10er-Streifen
  • Kondome (2x 3g)
  • Mullbinden (2x 8g)
    • Um ggf. Wundkompressen zu fixieren.
  • Pflaster (2x 3g)
    • 2x kurze Streifen zum Selbstschneiden
  • Wundkompresse (4x 2g)
    • Nutze ich gerne auch, um offene Blasen abzudecken
  • Wundnaht-Pflaster (2x 1g)
    • Um eventuell offene Schnitte vorsorglich zusammen zu kleben.

High Sierra (1.752g)

Die Sierra Nevada ist ein Gebirgszug, den man nach etwa 1000 km auf dem PCT erreicht. Man wandert in deutlich größeren Höhen und mit (meist) auch deutlich mehr Schnee.

  • Bären-Kanister (1160g)
    • Ist leider sau schwer und in einigen Bereichen der High-Sierra vorgeschrieben.
  • Eisaxt (205g)
    • Damit ich mich im Notfall selbst sichern kann. Noch nicht auf dem Foto.
  • Isomatte (223g)
    • Eine zusätzliche Isolation gegen besonders kalte Temperaturen und rauhen Untergrund.
  • Regen-Kilt (58g)
    • Gegen Regen und Wind.
  • Socken (106g)
    • Ein weiteres paar Socken, etwas höher.

Wüste (149g)

  • Regen-/Sonnenschirm (149g)
    • Der Montbell Trekking Umbrella. Ist noch etwas schwerer als der Montbell Travel Umbrella (86g). Aber mal als Kompromiss-Lösung ausprobiert.

Kamera (1.384g)

Nach einigem Hin- und Her habe ich mich am Ende dafür entschieden doch eine Kamera mitzunehmen. Möglichst gute Abbildungsqualität, und dennoch nicht so schwer wie meine angedachte Vollformatlösung.

  • Sony A6300 (364g)
    • Gute Abbildungsqualität des Sensors, über USB ladbar, und vernünftiger Preis auf dem Gebrauchtmarkt.
  • Sony NP-FW50 (41g)
    • Ein einzelner Akku muss vollkommen ausreichend sein.
  • SD-Karte (2g)
    • Eine große Speicherkarte reicht hoffentlich aus. Gesichert werden die Bilder über WLAN mit dem Handy und dann in eine OwnCloud
  • Sigma 16/1.4 DC DN (442g)
    • Für Landschaftsaufnahme, entspricht einem 24mm an einer Vollformatkamera.
  • Sigma 56/1.4 DC DN (280g)
    • Für Portraits und Detailaufnahmen. Entspricht 84mm an einer Vollformatkamera.
  • Mini-Stativ (103g)
    • Für viele ordentliche Bilder ist ein Stativ leider unumgänglich. Gerade Nachtaufnahmen sind anders nicht möglich. Mit diesem kleinen Stativ habe ich hoffentlich ausreichend Flexibilität.
  • Capture Clip (152g)
    • Mit dem Peak-Design Caputre Clip kann man die Kamera am Rucksack befestigen. Wenn ich eine Kamera dabei habe, kommt das auf jeden Fall mit. Ansonsten ist man meist zu bequem die Kamera aus dem Rucksack zu holen, oder die Kamera baumelt vor der Brust und nervt.

Digital (0g)

  • Earthmate-App
    • Gehört zum Garmin inReach. Darüber kann man Nachrichten leichter tippen. Und man hat Online-Karten (falls man am Handy Empfang hat)
  • Noten-Buch
    • Für die Mundharmonika
  • Halfmile PCT App
    • Eine Übersicht über die nächsten Points of Interest (Wasserstellen, Zeltmöglichkeiten, Straßen, …)
  • eTrail App
    • Zur Navigation
  • Mapy.cz App
    • Zur Navigation
  • Guthook Guides App
    • Die Haupt-App zur Navigation.
  • Water-Report als PDF/Excel
    • Auf pctwater.com wird veröffentlicht, wo Leute Wasser gefunden haben. Damit man planen kann wie viel Wasser man schleppen muss.
  • Permit-Kopie
    • Sicherung in der Cloud und auf dem Handy ist nicht verkehrt.
  • Impfausweis als App und als Scan
    • Falls man mit dem Arzt vor Ort doch klären muss, welche Impfungen man hat und ob vielleicht welche Überfällig sind.
  • Krankassen-Kopie als Scan
  • Auslands Krankenkassen-Bestätigung als Scan

Ich würde mich freuen, wenn ihre eure Kommentare, Fragen oder Anregungen hinterlasst.

Loki
Loki
Hi, ich bin Lucas, aber meine Freunde nennen mich Loki. Ich habe 2011 mit dem Fernwandern, bzw. Pilgern, angefangen und suche mir inzwischen immer mehr und auch immer größer werdende Herausforderungen. Über meine Erfahrungen berichte ich gerne, damit nicht jeder meine Fehler wiederholen muss. Aber auch damit ihr Ideen bekommt, was sich bei mir oder anderen bewährt hat. Neben dem Wandern beschäftige ich mich gerne mit der Fotografie. Darüber hinaus treffe ich mich gerne mit Freunden zum gemeinsamen Kochen oder einen gemeinsamen Spieleabend. Ich hoffe, ich konnte euch etwas interessantes bieten und ihr lasst einen Kommentar da.

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